„Cloud first!“ wird oft als Begründung bei der Wahl von Infrastrukturlösungen genannt. Doch fragt man „Warum?“, erhält man nicht selten keine Antwort. Wer oft mit IT-Beschaffung zu tun hatte, weiß, dass alles Vor- und Nachteile besitzt und Entscheidungen daher abgewogen werden müssen. Es gibt dabei kein binäres „Schwarz“ oder „Weiß“, sondern unendlich viele Grautöne. Den optimalen Farbton wird man selten bestimmen können und man ist schon froh nah dran zu sein. Wobei auch das schwierig ist, da sich die Rahmenbedingungen ändern können. Was also sind die Vor- und Nachteile und worauf sollte man insbesondere bei der Auswahl von Cloud-Diensten achten? Beginnen wir erstmal damit, was Cloud überhaupt ist. Nachfolgend, frei übersetzt, die Definition des National Institutes of Standards and Technology (NIST): „Cloud Computing ist ein Modell zur Ermöglichung eines allgegenwärtigen, bequemen Netzwerkzugriffs auf Abruf auf einen gemeinsam genutzten Pool konfigurierbarer Computerressourcen (z. B. Netzwerke, Server, Speicher, Anwendungen und Dienste), die mit minimalem Verwaltungsaufwand oder Interaktion mit Dienstanbietern schnell bereitgestellt und freigegeben werden können“ Nicht alles, was als „Cloud“ bezeichnet wird, ist nach dieser Definition eine Cloud. Insbesondere bei der Bereitstellung gibt es Unterschiede. Aber verlassen wir die akademische Sicht und schauen aus am Beispiel der IBM Cloud an. IBM Cloud...
Deep Dive mit Ralf Reetmeyer: Der Weg in eine Cloud muss vorbereitet werden
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Quelle: Photobank, Adobe Stock Photos
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