IBM i gilt als sicheres System. Nichtsdestotrotz sollten sich Unternehmen, die IBM i im Einsatz haben, vor Angriffen von außen schützen. Wir wollten herausfinden, wie man IBM i sicher betreiben kann und wie es derzeit grundsätzlich um die Sicherheit in Unternehmen steht. Dazu trafen wir uns mit Robert Engel, Geschäftsführer der Raz-Lee Security GmbH, zum alljährlichen MIDRANGE-Interview „State of Security on IBM i“.
IBM i genießt seit Jahrzehnten den Ruf, eine besonders stabile und sichere Plattform zu sein. Doch auch wenn das System selbst zahlreiche Sicherheitsmechanismen mitbringt, sind Unternehmen längst nicht automatisch vor Cyberangriffen geschützt. Moderne Bedrohungen wie Ransomware, Phishing oder kompromittierte Benutzerkonten machen auch vor IBM-i-Umgebungen nicht halt. Umso wichtiger ist es, das Thema IT-Sicherheit kontinuierlich auf der Agenda zu halten.
Wie Unternehmen ihre IBM-i-Systeme wirksam absichern können und welchen Stellenwert IT-Sicherheit aktuell in der Praxis hat, wollten wir genauer wissen. Daher trafen wir uns mit Robert Engel, Geschäftsführer der Raz-Lee Security GmbH, zum alljährlichen MIDRANGE-Interview „State of Security on IBM i“.
Das diesjährige „State of Security on IBM i“-Interview liefert daher nicht nur einen aktuellen Blick auf die Bedrohungslage, sondern auch wertvolle Empfehlungen für Unternehmen, die ihre IBM-i-Umgebung zukunftssicher aufstellen möchten. Eines wird dabei besonders deutlich: Die Sicherheit von IBM i ist hoch – sie bleibt jedoch nur dann auf diesem Niveau, wenn Unternehmen ihre Schutzmaßnahmen kontinuierlich weiterentwickeln und an neue Herausforderungen anpassen.
