In dem letzten Artikel haben wir uns mit künstlichen eindeutigen Schlüsseln, die automatisch beim Einfügen von Datensätzen ermittelt werden. Was auf der einen Seite vorteilhaft sein kann, kann auf der anderen Seite, z. B. beim Kopieren von Datensätzen oder Zusammenmischen von Tabellen von mehreren Systemen zu Problemen, sprich Duplikaten führen. Deshalb stellt sich die Frage, ob und wie es möglich ist künstliche universell eindeutige (Schlüssel-)Werte zu generieren und diese dann als Unique Identifier zu verwenden. In diesem Artikel werden mehrere SQL-Funktionen gezeigt, mit deren Hilfe künstliche eindeutige (Schlüssel-)Werte erzeugt werden können. Jetzt als PDF herunterladen.Herunterladen Universell eindeutige (Schlüssel-Werte) werden insbesondere dann benötigt, wenn die gleichen Tabellen auf mehreren Systemen verteilt sind und zum Schluss alle Daten für eine Konsolidierung zusammengemischt werden müssen. Probleme kann es auch geben, wenn z. B. nur ein Teil der Echt-Daten in die in der Testumgebung vorhandenen Tabellen übertragen wird. Um solche Probleme zu vermeiden, bevorzugen einige Firmen universell eindeutige Schlüssel-Werte. Eine Möglichkeit solche IBM i-weit eindeutigen Schlüssel zu generieren sind ROWIDs. Diese werden zwar automatisch generiert, sind ansonsten nur eingeschränkt verwendbar. SQL skalare Funktionen zum Ermitteln von universell eindeutigen Werten In SQL werden mehrere skalare Funktionen bereitgestellt, über die eindeutige Werte, unabhängig von Tabelle oder...
Funktionen zum Generieren von universell eindeutigen Werten: SQL Tables – Unique Identifier – Künstliche eindeutige Schlüssel (Teil 2)
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Quelle: OngCaLucK, Adobe Stock Photo, generiert mit KI
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