Wer weiß schon, wie viele Daten in seine IBM i-Instanz über das Netzwerk hinein und wie viele raus transportiert werden? Welche Spitzen gibt es? Solche Informationen braucht man nicht? Man hat schließlich ein 10-GB-Netzwerk und alles funktioniert reibungslos. Jetzt als PDF herunterladen.Herunterladen Doch wie schaut es aus, wenn die IBM i-Instanz in ein entferntes Rechenzentrum, wie z. B. einer Cloud, migriert werden soll? Meist steht dann nur eine „dünne Leitung“, wie ein VPN über das Internet zur Verfügung, und die gesamte Kommunikation zu diesem System muss darüber laufen. Insofern benötigt man für die Planung und dem Sizing Informationen, um die benötigte Bandbreite schätzen zu können – und das am besten, bevor man solche Projekte startet. Dabei helfen Performancedaten, die in IBM i gesammelt werden. Zusammen mit dem Navigator for i und etwas Excel lässt sich die „real genutzte“ Bandbreite schätzen. Dieser TechKnowLetter zeigt, wie das geht. Markieren Sie dazu in der Sektion „Leistung” (bzw. „Performance”) des Navigators von i die zu untersuchenden Intervalle: zu untersuchende Intervalle Nun filtern nach „TCP” Filter nach TCP und Auswählen von QATMTCPIFC. QATMTCPIFC Die Daten können als CSV-Datei exportiert werden, die man mit Excel öffnen kann. Exportieren als csv Um die CSV-Daten in eine Tabelle…...
Deep Dive mit Ralf Reetmeyer: Auswertung von Daten aus dem Navigator for i bzgl. Netzwerknutzung
3 Min. Lesedauer
Quelle: fotografiedk, Adobe Stock Photo, generiert mit KI
Vorheriger BeitragEWE konsolidiert Java-Landschaft und spart 60 Prozent Lizenzkosten
Nächster Beitrag IBM i ACS – SQL-Service QSYS2.SQLSTATE_INFO auch für 7.3.
Verwandte Beiträge
Deep Dive mit Theo Bär: IBM Db2 Web Query – Alternative Tools
6 Min. Lesedauer
Deep Dive mit Birgitta Hauser: SELF – SQL Error Logging Facility
8 Min. Lesedauer