Eindeutige Schlüsselfelder sind ein zentrales Element relationaler Datenbanken. Während natürliche Schlüssel theoretisch ausreichen, empfiehlt sich in der Praxis der Einsatz künstlicher, bedeutungsfreier Identifikatoren. Sie erhöhen die Stabilität, erleichtern Datenpflege und Integritätssicherung und unterstützen performante Datenzugriffe. Jetzt als PD herunterladen.Herunterladen Dieser Artikel zeigt, warum jede SQL-Tabelle über einen künstlichen eindeutigen Schlüssel verfügen sollte, und wie dies in SQL Tabellen und Funktionen der Db2 for i umgesetzt werden kann. Warum sollte jede SQL-Tabelle einen künstlichen eindeutigen Schlüssel haben? In relationalen Datenbanken ist die eindeutige Identifikation eines Datensatzes ein zentrales Konzept. Ohne einen klar definierten eindeutigen Schlüssel kann man nicht gezielt auf Datensätze zugreifen, diese fortschreiben oder löschen. Auf der IBM i, in DDS beschriebenen Dateien wurden für den gezielten Zugriff weitgehend natürliche Schlüssel, wie z.B. Kunden-Nr., Artikel-Nr. definiert. Vielfach setzen sich diese eindeutigen Schlüssel auch aus mehreren Spalten zusammen, z.B. Firma, Kunden-Nr., Filiale. Beim Zugriff auf SQL-Tabellen und physische Dateien) bei denen ein zusammengesetzter eindeutiger Schlüssel schwer zu definieren ist, wie z.B. bei Bewegungsdaten, erfolgte der gezielte Zugriff meist über die relative Satz-Nr. Die relative Satz-Nr. ist ein Konstrukt, das für den Record Level Access (RLA) auf DDS beschriebene Dateien entwickelt wurde. Andere relationale (SQL)-Datenbanken kennen keine relative Satz-Nr. Im modernen Datenbanken-Design…...
Automatisch generierte Schlüssel-Werte: SQL Tables – Unique Identifier – Künstliche eindeutige Schlüssel (Teil 1)
7 Min. Lesedauer
Quelle: Anastasiya Marchenko, Adobe Stock Photos, generiert mit KI
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