Eine virtuelle Seriennummer (VSN) ist eine eindeutige siebenstellige Kennung für eine IBM i Instanz. VSNs bieten mehr Flexibilität, indem die Softwarelizenzen an eine VSN statt an die Seriennummer einer physischen Maschine gebunden werden können, was beispielsweise eine einfachere Verlagerung von IBM i-Partitionen zwischen physischen Servern oder Hostumgebungen ohne Serviceunterbrechungen ermöglicht und die Komplexität bei Neuanschaffungen verringert. Jetzt als PDF herunterladen!Herunterladen VSNs entkoppeln somit die Softwarelizenzierung von der genutzten physischen Hardware und erleichtern die Verwaltung von Lizenzen in virtualisierten und Cloud-Umgebungen. Nun können VSNs für IBM i innerhalb der IBM Power Virtual Server (PowerVS) verwendet werden, was zusätzliche Kosteneinsparungen mit sich bringt. PowerVS Pin-Policies Wie in Cloud Umgebungen üblich, können Virtuelle Maschinen, oder im Fall von IBM i eine Logical Partition (LPAR), bei Wartungsarbeiten des Hosts auf andere Systeme übertragen werden – wenn dies nicht explizit in der Konfiguration verboten wird. In PowerVS stehen ohne VSNs dafür die folgenden Pin-Policies zur Verfügung: “soft”, “hard” und “none”. Wenn Sie eine LPAR mit “soft” konfigurieren, darf die Instance bei Wartungsarbeiten oder sonstigen Problemen mit dem Host auf andere Systeme innerhalb des Data Centers migriert werden, danach aber automatisch wieder zurück auf den ursprünglichen Host. Bei “hard” wird eine Instance an den Host gebunden…...
Deep Dive mit Ralf Reetmeyer: Nutzung von Virtuellen Seriennummern in PowerVS
5 Min. Lesedauer
Quelle: SurvivAI, Adobe Stock Photos, generiert mit KI
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