Nachdem wir uns im letzten Artikel mit den Grundlagen und den Einsatzmöglichkeiten erweiterter Indikator-Variablen in Verbindung mit INSERT- und UPDATE-Anweisungen befasst haben, widmen wir uns diesmal einem weiteren Anwendungsfall. Erweiterte Indikator-Variablen können auch im Zusammenspiel mit dynamischem SQL erhebliche Vorteile bieten – insbesondere dann, wenn SQL-Statements aufgrund zahlreicher (optionaler) Auswahlmöglichkeiten oder Parameter zur Laufzeit dynamisch generiert werden müssen. In diesem Artikel wird gezeigt, wie sich erweiterte Indikator-Variablen im Zusammenhang mit dynamischem SQL eingesetzt werden können. Als PDF herunterladen.Herunterladen Wenn mit erweiterten Indikator-Variablen gearbeitet werden soll, muss die Verwendung explizit aktiviert werden. Am einfachsten geht es, wenn in einem SET OPTION-Statement die Option EXTIND mit *YES angeben wird. Durch dieses Statement können in allen Prozeduren die erweiterten Indikator-Variablen verwendet werden. SET OPTION Statement mit der Aktivierung von erweiterten Indikator-Variablen Dynamisches SQL mit Parameter Markern und Extended Indikator-Variablen Gerade in Dialog-Programmen, Berichten oder anderen Auswertungen, bei denen eine Vielzahl von unterschiedlichen Filter-Kriterien angegeben werden können, wird häufig dynamisches SQL verwendet, um z.B. in den SELECT-Statements unterschiedliche WHERE-Bedingungen einzubinden. Anmerkung: In den meisten Fällen ist es möglich, anstatt dynamischem SQL statisches SQL zu verwenden, z.B. durch die Angabe von CASE-Klauseln in den WHERE-Bedingungen oder im ORDER BY.IBM präferiert die Verwendung von dynamischem SQL, da...
Teil 2 - Dynamisch: Embedded SQL: Erweiterte Indikator-Variablen mit dynamischem SQL
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Quelle: DayDay Studio, Adobe Stock Photos, generiert mit KI
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