Multi-Factor-Authentication, kurz MFA, gilt als ein mächtiges Element einer modernen Security Strategie. Im Prinzip geht es darum mehr als ein Merkmal für die Anmeldung bei Diensten zu verwenden. Meist basiert das eine auf Wissen, wie z.B. ein Passwort, und ein zweites auf Besitz, z.B. ein Smartphone, mit dessen Hilfe man sich über eine App das zweite Merkmal, z.B. einen Token erhält, der meist dann auch nur temporär, z.B. 2 Minuten lang, gültig ist. Auch biometrische Merkmale, wie Fingerabdrücke sind gängig. Jetzt als PDF herunterladen.Herunterladen So gesehen benötigt man für einen Zugang unter Verwendung von Smartphones sogar drei Merkmale: das Passwort des Accounts, ein „autorisiertes“ Mobiltelefon und einen Fingerabdruck, um auf die App mit dem zweiten Merkmal zu gelangen. Bisher war MFA für IBM i nur über „third party“ Produkte einsetzbar. IBM hat mit dem Release 7.6 MFA nun nativ in das IBM i Betriebssystem eingeführt. Dabei geht es nicht um ein systemweites Entweder-Oder, sondern die Form der Anmeldung kann pro User individuell hinterlegt werden. Aktivieren tut man dies im Benutzerprofil, was aber erst dann möglich ist, wenn überhaupt die Möglichkeit besteht MFA nutzen zu können. Die Verwendung von „third-party“ Produkten bleibt weiterhin möglich. Die MFA-Implementierung in IBM i basiert auf...
Quelle: Adobe Stock Photos
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