Adlon Intelligent Solutions hat seinen Service für Schwachstellenmanagement ausgebaut. „Managed Vulnerability Advanced“ adressiert nicht nur Microsoft-365-Umgebungen, sondern die gesamte IT-Infrastruktur – inklusive Endgeräte, Netzwerke und Anwendungen. Der Service liefert kontinuierlich bewertete Erkenntnisse und konkrete Handlungsempfehlungen für mehr IT-Sicherheit im Unternehmen.
Mit der zunehmenden Komplexität moderner IT-Landschaften steigt auch das Risiko, Schwachstellen zu übersehen. Während sich viele Sicherheitslösungen auf Cloud-Dienste fokussieren, bleiben andere Bereiche der Infrastruktur oft unzureichend geschützt. Adlon reagiert auf diese Entwicklung mit der Einführung von „Managed Vulnerability Advanced“ – einem erweiterten Schwachstellenmanagement, das den gesamten digitalen Arbeitsplatz in den Blick nimmt.
Der neue Managed Service identifiziert Sicherheitslücken systematisch über alle relevanten IT-Komponenten hinweg. Dabei geht es um mehr als nur das Erkennen von Schwachstellen – im Mittelpunkt steht ein kontinuierlicher Prozess zur Risikominimierung, der Endgeräte, Netzwerke und Anwendungen einbezieht.
Integration führender Schwachstellen-Scanner
„Managed Vulnerability Advanced“ basiert auf der Kombination etablierter Scanner-Technologien wie Microsoft Defender Vulnerability Management, Qualys, Greenbone und Tenable. Je nach Systemumgebung kommen agentenbasierte Verfahren auf Endgeräten oder netzwerkbasierte Scans zum Einsatz. Die Ergebnisse dieser Scans werden in einer zentralen Plattform zusammengeführt, bewertet und priorisiert.
Kunden erhalten daraus konkrete Handlungsempfehlungen. Dies umfasst sowohl kurzfristige Maßnahmen zur Absicherung als auch langfristige Trends und Fortschrittsanalysen. Dabei steht nicht nur die technische Bewertung im Vordergrund, sondern auch eine Business-Impact-orientierte Priorisierung: Sicherheitsrisiken werden im Kontext der Geschäftsprozesse betrachtet und eingeordnet.
Strategischer Mehrwert für Unternehmen
„Mit der Weiterentwicklung gehen wir einen entscheidenden Schritt: Wir betrachten den Digitalen Arbeitsplatz ganzheitlich. So schaffen wir eine 360°-Sicht auf Risiken und ermöglichen gezielte Maßnahmen“, erklärt Tizian Kohler, Head of Security bei Adlon. Kohler bringt langjährige Erfahrung aus Cyberforensik und IT-Security ein.
Neben der reinen Schwachstellenanalyse profitieren Unternehmen auch von einer deutlichen operativen Entlastung. Die externe Bearbeitung der Findings sorgt für mehr Geschwindigkeit in der Reaktion und reduziert den Aufwand im IT-Betrieb. Regelmäßige Reports ermöglichen zudem eine fortlaufende Kontrolle und strategische Weiterentwicklung der Sicherheitsmaßnahmen.
Aus Sicht der Geschäftsführung betont Sven Hillebrecht, General Manager bei Adlon: „IT-Sicherheit ist heute ein strategischer Erfolgsfaktor. Mit Managed Vulnerability entlasten wir unsere Kunden und stellen sicher, dass die wirklich wichtigen und richtigen Sicherheitsmaßnahmen umgesetzt werden.“
Ganzheitliche Betrachtung als Sicherheitsstrategie
Die Erweiterung des Adlon-Services reflektiert einen grundlegenden Wandel im Sicherheitsverständnis: Statt punktueller Maßnahmen rücken ganzheitliche, integrierte Prozesse in den Mittelpunkt. „Managed Vulnerability Advanced“ zielt genau darauf ab – mit einem strukturierten Vorgehen, das Transparenz schafft und Risiken priorisiert behandelt.
Durch die zentrale Steuerung des Schwachstellenmanagements können Unternehmen Sicherheitslücken schneller schließen und Sicherheitsressourcen gezielter einsetzen. In Zeiten zunehmender Bedrohungen ein wesentlicher Baustein für digitale Resilienz.
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