Adlon Intelligent Solutions erweitert sein IT-Sicherheitsportfolio um fünf praxisnahe Security-Checks. Unternehmen erhalten damit gezielte Analysen zur Erkennung typischer Schwachstellen in Kommunikation, Konfiguration und Zugriffsrechten. Ergänzt wird das Angebot durch den NIS2-Ready Check zur Vorbereitung auf kommende Compliance-Vorgaben.
Der IT-Dienstleister Adlon Intelligent Solutions GmbH hat sein Portfolio um fünf neue, modulare Security-Checks erweitert. Ziel ist es, typische Einfallstore für Cyberangriffe frühzeitig zu erkennen und konkrete Maßnahmen zur Risikominderung zu liefern. Das Angebot richtet sich an mittelständische und große Unternehmen, die ihre IT-Sicherheit strukturiert und auditierbar aufstellen wollen.
Fünf praxiserprobte Security-Checks im Überblick
Die neuen Sicherheitsprüfungen analysieren kritische Angriffsflächen in verschiedenen Unternehmensbereichen:
- E-Mail Security-Check
- Entra ID Permission-Check
- M365 Security-Check
- Entra Tenant Basis-Check
- Phishing-Simulation
Untersucht werden unter anderem Authentifizierungsmechanismen, Berechtigungskonzepte, Konfigurationsstandards sowie das Sicherheitsbewusstsein der Mitarbeitenden. Die Checks erfolgen nach Adlon- und BSI-Standards und können einzeln oder kombiniert gebucht werden.
„Viele Unternehmen wiegen sich in falscher Sicherheit. Unsere neuen Checks zeigen die Sicherheitslücken auf, bevor es zu spät ist“, sagt Tizian Kohler, Head of Security bei Adlon.
Quelle: AdlonKlare Ergebnisse, konkrete Empfehlungen Unternehmen profitieren von:
- einem unabhängigen Sicherheitsstatusbericht,
- verständlichen Handlungsempfehlungen zur Beseitigung identifizierter Schwachstellen,
- mehr Audit-Readiness und Compliance,
- modular wählbaren Leistungen mit hoher Anpassungsfähigkeit.
Ergänzend im Portfolio: Der NIS2-Ready Check
Mit Blick auf die kommende EU-Richtlinie NIS2 bietet Adlon zudem einen NIS2-Ready Check an. Dieser unterstützt Unternehmen bei der frühzeitigen Bewertung ihrer Sicherheitslage und hilft, regulatorische Lücken gezielt zu schließen. Ziel ist es, Bußgelder, Haftungsrisiken und operative Störungen durch unzureichende Sicherheitsstandards zu vermeiden.
Ablauf
Die Checks starten mit einer Analyse der kundenspezifischen IT-Umgebung. Die Ergebnisse werden in einem detaillierten Bericht dokumentiert und im Nachgang gemeinsam mit den Verantwortlichen ausgewertet. Die Zielgruppe umfasst Unternehmen, die von einem neutralen Blick auf ihre Sicherheitsstrategie profitieren möchten.
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