Remote Work ist längst ein fester Bestandteil des IT-Alltags. Auch für Unternehmen, die IBM i im Einsatz haben, stellt sich die Frage, wie Mitarbeiter sicher, effizient und ortsunabhängig arbeiten können. Entscheidend ist dabei der richtige Mix aus Werkzeugen, die sowohl technische Anforderungen erfüllen als auch eine reibungslose Zusammenarbeit ermöglichen.
Im Zentrum stehen Tools, die den Zugriff auf Systeme und Anwendungen auch außerhalb des Firmennetzwerks erlauben. Hierzu zählen sichere Verbindungen über VPN sowie Lösungen, die den Zugriff über verschiedene Endgeräte und Betriebssysteme ermöglichen. Besonders wichtig ist dabei, dass Mitarbeiter nicht nur auf Programme zugreifen können, sondern auch zentrale Verwaltungs- und Datenbankfunktionen zur Verfügung haben.
Für die Entwicklung und Administration spielen integrierte Umgebungen und browserbasierte Oberflächen eine zunehmende Rolle. Sie erleichtern den Umgang mit IBM i, da sie klassische Terminalzugriffe ergänzen oder sogar ersetzen. Gleichzeitig wird es für Entwickler möglich, von überall aus Code zu pflegen, Anwendungen zu testen und Deployments durchzuführen.
Neben dem technischen Zugang sind Kollaborations- und Kommunikationstools ein wesentlicher Baustein. Chat-, Video- und Projektmanagement-Plattformen sorgen dafür, dass Teams auch über Distanz hinweg effektiv zusammenarbeiten können. Damit rückt die Integration von IBM-i-Workflows in den allgemeinen digitalen Arbeitsplatz in den Vordergrund.
Nicht zu unterschätzen sind die Themen Sicherheit und Compliance. Remote Work erfordert klare Konzepte für Benutzerrechte, Zugriffskontrollen und Datenverschlüsselung. Nur so lassen sich Unternehmensdaten schützen, ohne die Flexibilität der Mitarbeiter einzuschränken.
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