In vielen mittelständischen Unternehmen bildet IBM i (ehemals AS/400) weiterhin das zuverlässige Rückgrat geschäftskritischer Anwendungen. Wer sein IBM-i-System nachhaltig weiterentwickeln möchte, kommt an einem integrierten Dokumentenmanagement nicht vorbei – nicht als Zusatzoption, sondern als zentralem Bestandteil der digitalen Transformation.
Ein modernes ECM-System ermöglicht es, sämtliche geschäftsrelevanten Dokumente – von Rechnungen über Lieferscheine bis hin zu Vertragsunterlagen – zentral zu erfassen, zu archivieren, zu durchsuchen und revisionssicher abzulegen. Für IBM-i-Anwender bedeutet das: nahtlose Anbindung an bestehende ERP- oder Buchhaltungssysteme, automatisierte Dokumentenerstellung direkt aus IBM-i-Anwendungen sowie eine vollständige Transparenz über dokumentenbezogene Prozesse.
Ein besonderer Vorteil: Viele ECM-Lösungen für IBM i sind so konzipiert, dass sie die bewährte Sicherheit und Stabilität der Plattform nutzen, gleichzeitig aber moderne Weboberflächen, Workflow-Engines und Schnittstellen zu Cloud- und Drittsystemen bieten. So lassen sich papierbasierte Abläufe digitalisieren, Durchlaufzeiten verkürzen und gesetzliche Anforderungen (z.B. GoBD oder DSGVO) effizient erfüllen.
Gerade im Kontext von Compliance und Audit-Sicherheit wird die Bedeutung strukturierter Dokumentenprozesse immer größer. ECM auf IBM i bietet hier eine zukunftssichere Brücke zwischen historisch gewachsener IT-Landschaft und modernen Anforderungen an Transparenz und Effizienz.
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