Die Integration von Künstlicher Intelligenz (KI) auf der IBM i-Plattform gewinnt zunehmend an Bedeutung. Unternehmen, die seit Jahren auf IBM i vertrauen, stehen heute vor der Aufgabe, ihre stabilen und leistungsfähigen Systeme mit modernen, datengetriebenen Technologien zu verbinden. Ziel ist es, neue Erkenntnisse aus vorhandenen Daten zu gewinnen und Prozesse intelligenter zu gestalten – ohne bewährte Anwendungen vollständig zu ersetzen.
Der Schlüssel liegt in einer schrittweisen, architekturübergreifenden Integration. Über standardisierte Schnittstellen und serviceorientierte Ansätze lassen sich KI-Komponenten – etwa für Prognosen, Textverarbeitung oder Entscheidungsunterstützung – direkt mit bestehenden IBM i-Anwendungen verknüpfen. So können Unternehmen beispielsweise maschinelles Lernen für Bedarfsplanung, Qualitätskontrolle oder Betrugserkennung einsetzen, während zentrale Geschäftslogik und Daten weiterhin auf IBM i verbleiben.
Eine erfolgreiche KI-Integration erfordert dabei nicht nur technologische, sondern auch organisatorische Anpassungen. Daten müssen in geeigneter Form bereitgestellt und kontinuierlich gepflegt werden, um Modelle effektiv trainieren zu können. Ebenso wichtig ist es, Fachwissen aus den Bereichen IT, Datenanalyse und Geschäftsprozesse zusammenzuführen, um konkrete Anwendungsfälle mit echtem Mehrwert zu identifizieren.
Langfristig kann die Verbindung von IBM i und KI einen entscheidenden Beitrag zur digitalen Transformation leisten. Sie ermöglicht es Unternehmen, das Potenzial ihrer bestehenden Systeme voll auszuschöpfen, innovative Lösungen zu entwickeln und gleichzeitig die Stabilität und Sicherheit der Plattform zu bewahren. Damit wird IBM i zu einer Brücke zwischen traditioneller IT und moderner, intelligent vernetzter Unternehmenswelt.
Wir haben unseren SolutionFinder angeworfen und zeigen Ihnen zu diesem Thema relevante Marktübersichten:
