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Ab dem 1. Januar 2027 müssen Unternehmen mit einem Vorjahresumsatz von mehr als 800.000 Euro für inländische B2B-Umsätze grundsätzlich E-Rechnungen ausstellen und versenden. Für Unternehmen bis zu dieser Umsatzgrenze endet die Übergangsfrist Ende 2027. Ab dem 1. Januar 2028 greift die Pflicht grundsätzlich für alle erfassten Unternehmen. Dieser ExpertDay zeigt, wie mittelständische Unternehmen die E-Rechnung praktisch umsetzen: vom Erstellen und Versenden bis zum Empfangen, Prüfen und Buchen. Im Mittelpunkt stehen Erfahrungen aus der Praxis, typische Stolpersteine und erfolgreiche Ansätze zum Nachmachen. Wie lassen sich manuelle Eingriffe reduzieren? Was hilft bei fehlenden Angaben oder zurückgewiesenen Rechnungen? Und wie arbeiten Finanzbuchhaltung, IT und Fachbereiche effizient zusammen? Jetzt anmelden! Fokus des Events Erstellen und versenden: Rechnungsdaten aufbereiten, Formate prüfen und die zuverlässige Übermittlung an Kunden organisieren. Empfangen und verarbeiten: Prüfung, Freigabe und Buchung verbinden und doppelte Datenerfassung reduzieren. Systeme integrieren: ERP, Finanzbuchhaltung und Dokumentenmanagement aufeinander abstimmen. Ausnahmen beherrschen: Fehler, Rückfragen und Rechnungskorrekturen mit klaren Zuständigkeiten bearbeiten. Geschäftspartner einbeziehen: Anforderungen abstimmen und Übertragungswege frühzeitig testen. Praxiserfahrungen nutzen: Bewährte Vorgehensweisen auf die eigene Organisation übertragen und nächste Schritte festlegen. CEOs, CIOs und Finanzverantwortliche erhalten konkrete Impulse, um offene Aufgaben zu priorisieren und ihre Rechnungsprozesse rechtzeitig aufzustellen. Wer jetzt handelt, schafft Raum für Tests