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Viele mittelständische Unternehmen arbeiten heute mit IT-Systemen, die über Jahre – teils Jahrzehnte – gewachsen sind. Diese Systeme laufen oft stabil, bremsen aber Innovation, Skalierbarkeit und Effizienz. Oft werden sie nur noch von wenigen Personen verstanden, die sich nun auch noch in den Ruhestand verabschieden. Zudem machen steigende Wartungskosten, fehlende Schnittstellen und zunehmende Sicherheitsrisiken deutlich: Software-Modernisierung ist kein Nice-to-have mehr, sondern eine strategische Notwendigkeit. Die zentrale Herausforderung dabei lautet nicht ob, sondern wie modernisiert werden soll. Dieses Event zeigt, wie der Mittelstand einen realistischen, wirtschaftlich tragfähigen Modernisierungsfahrplan entwickelt. Im Fokus stehen konkrete Entscheidungsfragen: Welche Anwendungen müssen modernisiert werden – und welche nicht? Wann lohnt sich eine Ablösung, wann ein Refactoring, wann eine schrittweise Migration? Erfahrene Praktikerinnen und Praktiker berichten aus realen Transformationsprojekten und zeigen, wie Modernisierung gelingt, ohne den laufenden Betrieb zu gefährden. Die Teilnehmenden erhalten eine klare Orientierung, wie sich technische Erneuerung mit strategischen Geschäftszielen verbinden lässt. Statt theoretischer Zielbilder geht es um belastbare Prioritäten, realistische Zeitpläne und messbaren Nutzen – von höherer Agilität über bessere Integrationsfähigkeit bis hin zu mehr Zukunftssicherheit. Jetzt anmelden! Fokus des Events Bestandsaufnahme und Priorisierung: Wie Unternehmen ihre Applikationslandschaft bewerten und Modernisierungsbedarf strukturiert identifizieren. Die richtigen Modernisierungsstrategien: Re-Host, Re-Factor, Re-Architect oder Replace: Welche