Quelle: Tierney, Adobe Stock Photos
VS-Code sorgt unter den IBM i Entwickler momentan für eine gewisse Furore. Da die Zeiten von SEU, SDA und Konsorten zu Ende gehen, wird häufig gefragt, was man jetzt machen soll? Eine Alternative wäre sicherlich auf RDi zu wechseln, eine andere zu Merlin. Beides kostenpflichtige IBM-Produkte, die einen z.T. nicht unerheblichen finanziellen und auch Lernaufwand erzeugen. Eine dritte Alternative bestände darin, sich VS-Code zuzuwenden, dass keine Kosten verursacht, da die IBM i spezifischen Client- und Serverfunktionen mittels Open Source Repositories zur Verfügung gestellt werden. In diesem Workshop werden wir uns dem Aufbau einer Entwicklungsumgebung zuwenden, die dem Paradigma folgt: Auf dem Client entwickeln und auf dem Server deployen. Aus dem Inhalt: Installation der notwendigen Extensions und Funktionen Anfangskonfiguration IBM i Server Arbeitsplatz Mit VS-Code Arbeitsbereichen arbeiten o Projektbezug Kontextbezug Die GIT-Integration o Lokales Repository erstellen und nutzen Integration zentraler Repositories Github, Gitlab IBM i Extension IBM Project Explorer Konfiguration Quellenmigration Lokal entwickeln Compile und Deployment Extension Source Orbit o Quellenmigration Compile und Deploy TOBi – The Object Builder o Installation mit YUM / ACS Packet Manager Konfiguration TOBi PASE Funktionsprüfung Implementierung von IBM i MAKE (Makei) Anforderungen: Dieser Kurs wendet sich an alle IBM i Entwickler, -Teamleiter, IT-Leiter.