Weil ihre kleine ERP-Eigenentwicklung nicht mehr ausreichte, entschied die Heinz Tröber GmbH & Co., diese zugunsten einer Standardsoftware aufzugeben.

Mehr als 50 ERP-Lösungen wurden begutachtet, die Wahl fiel schließlich auf die oxaion business solution. Ausschlaggebend war laut Anwender unter anderem die sichere Hardwareplattform IBM Power Systems, für die das ERP-System speziell entwickelt wurde. Überzeugt habe außerdem die Integration aller Module, die zukunftsweisende Technologie in Sachen Web-Portal und nicht zuletzt die Mittelstandskompetenz des Anbieters.

Bei der Einführung des neuen ERP-Systems verfolgte Tröber die Strategie, möglichst im Standard zu bleiben und so die internen Prozesse zu optimieren. Dieses Ziel erreichte man dank einer guten Projektplanung und kompetenter Mitarbeiter in den Teams. Nicht zuletzt die gute Unterstützung durch den Anbieter bei der Altdatenübernahme habe dafür gesorgt, dass die reine Projektarbeit in drei Monaten über die Bühne ging.

Ergebnis: Durch die Beseitigung von Insellösungen und die Anpassung einiger Prozesse an die oxaion business solution sanken Komplexität und Kosten. Gleichzeitig wurden die Abläufe beschleunigt, was sich in einem mehr als verdoppelten Lieferumfang niederschlägt. Waren es mit dem Altsystem 100 Pakete pro Tag, sind es jetzt 250. Außerdem führte die verbesserte Lagerhaltung zu geringeren Abweichungen, sie liegen bei Inventuren nun deutlich unter einem Prozent. Die Investitionen haben sich bereits nach knapp zwei Jahren amortisiert, da die Präsenz im Internet, die erhöhte Lieferfähigkeit und die verbesserte Reaktion auf Kundenwünsche das Geschäft beflügelte und die Effizienz steigerte. Die Kosten für die reine IT – ohne Personal – liegen darüber hinaus heute deutlich unter einem Prozent des Jahresumsatzes von rund 35 Millionen Euro.

oxaion ag, Ettlingen
www.oxaion.de