„e-Business on demand“ ist der von IBM geprägte Begriff für die Bereitstellung von IT-Lösungen in einem „Pay-as-you-go“-Modell. In dem zweistufigen Modell (siehe Chart) werden sowohl die technische Infrastruktur als auch die für die Abwicklung der Geschäftsprozesse benötigten Anwendungen über ein Netzwerk in Form einer „Utility“ zur Verfügung gestellt. Der Begriff „Utility“ verdeutlicht, dass es sich um eine Grundversorgung mit Lösungen handelt, die sich durch Wiederverwertbarkeit, Standardisierung und Skalierbarkeit auszeichnen. Der Nutzen für den Kunden liegt auf der Hand: Verkürzte Implementierungszeiten, Zugriff auf Best-Practice-Lösungen, höhere Verfügbarkeit, verbesserter Support, schnellere Integration neuer Unternehmenseinheiten, keine aufwändigen Recruiting-Maßnahmen für nicht vorhandenes Wissen sowie reduzierte Anfangsinvestitionen sind einige, der mit diesem Konzept verbundenen Vorteile.

Eines der wesentlichen Merkmale des Konzepts „e-Business on demand“ ist ein nutzungsabhängiges und damit der Unternehmens- und Marktentwicklung folgendes Preismodell. Ähnlich wie bei dem Bezug von Strom oder Wasser setzt sich die Nutzungsgebühr in den meisten Fällen aus einem festen monatlichen Betrag und einer nutzungsabhängigen Gebühr (nutzer- oder transaktionsorientiert) zusammen.

Das e-Business on demand Modell der IBM kombiniert technische Infrastruktur und Business-Anwendungen mit Markt Know-how

„e-Business on demand“ wird in der Regel stufenweise und modular implementiert, da die Integration zu den bereits installierten Systemen der Unternehmen berücksichtigt werden muss. Zunächst werden sich die Angebote schwerpunktmäßig auf technische Infrastruktur und Managed Services beziehen. Mit „Infrastruktur on demand“ erhalten Unternehmen leistungsfähige, sichere, skalierbare und auf Standards basierende IT-Funktionen. Das Angebot umfasst „Management Services“ einschließlich Hosting- und Speicher-Lösungen sowie „Core Infrastructure Services“ wie Dokumentaustausch und die Bereitstellung von Inhalten.

Die modulare Einführung gilt auch für den Bereich „Business Process on demand“. Neben Anwendungen für Human Resource und Kollaboration werden heute unter anderem e-Procurement, Rechnungswesen und Customer Relationship-Management angeboten. Das Portfolio für marktspezifische Lösungen wird sich in den kommenden Jahren erheblich erweitern, so dass im Idealfall alle für die Steuerung eines Unternehmens erforderlichen IT-Lösungen in einem „On-demand“-Modell bezogen werden können.

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