Die Schunk Group baut ein neues Logistikzentrum am Hauptsitz Heuchelheim in Hessen und beauftragt den Logistiksoftwarespezialisten inconso mit der Einführung einer Lagerlogistiklösung auf der Basis von SAP EWM.

Das Unternehmen Schunk hat bereits mit dem Bau begonnen, in welchen es rund zehn Millionen Euro investiert. Mit der Einführung hochleistungsfähiger Systeme und Systemkomponenten auf der Basis von SAP will Schunk künftig auf homogene Logistikprozesse für die Produktion, die Lagerung und den Versand hochwertiger Carbon- und Keramiklösungen zurückgreifen.

Mit der Einführung eines Lagerverwaltungssystems basierend auf SAP EWM (Extended Warehouse Management) wurde der Logistiksoftwarespezialist inconso beauftragt. Ein wesentliches Entscheidungskriterium für SAP EWM anstelle eines proprietären Systems war die weltweite Einsetzbarkeit innerhalb der verschiedenen Schunk-Niederlassungen.

Schunk bietet ein breites Produkt- und Leistungsspektrum unter anderem im Umfeld Hochtemperaturanwendungen, Kleinmotorentechnik, Bahntechnik, Industrietechnik, Automobil sowie Medizin- und Messtechnik.

Angesichts künftiger Kapazitätssteigerungen wird das neue Logistikzentrum mit einem staplerbedienten Palettenlager, einer mehrgeschossigen Fachbodenbühne für Kleinteile, mit Vertikal-Tablarliften sowie einer kombinierten Paletten- und Rollwagenfördertechnik ausgestattet, die ebenfalls von SAP EWM gesteuert werden. Auch die Produktionsversorgung bewältigt künftig SAP EWM.

www.inconso.com

Die Schunk Group ist ein international agierender Technologiekonzern mit über 8.000 Beschäftigten in 29 Ländern. Das Unternehmen bietet ein breites Produkt- und Leistungsspektrum aus den Bereichen Kohlenstofftechnik und Keramik, Umweltsimulation und Klimatechnik sowie Sintermetall und Ultraschallschweißen. Es hat im Jahr 2016 einen Umsatz in Höhe von 1,1 Milliarden Euro generiert.