Rohre, Rohrformteile und Flansche der Firma Jakob Hülsen GmbH & Co. KG sind keine billigen, sondern preiswerte Produkte. Hülsen ist ein Familienunternehmen, in dem mit viel Engagement schnell auf die Anforderungen der Kunden reagiert wird. Als das ERP-System an seine Grenzen stieß, suchte Hülsen nach einer neuen Lösung für die kommenden Jahre.

Das Unternehmen entschied sich für abas-ERP. Seit dem Start des Systems im Januar 2008 sind die Transparenz und Auskunftsfähigkeit gestiegen. Produktivität und Liefertreue haben sich ebenfalls verbessert.

Ein ERP-System an der Grenze

Bis Ende 2007 nutzte Jakob Hülsen ein ERP-System, in dem die sich ständig ändernden Prozesse der Tönisvorster immer schwerer abzubilden waren. Darüber hinaus waren zahllose Excel-Listen zur Steuerung der internen und unternehmensübergreifenden Prozesse im Einsatz. Ulrike Thallner, die Geschäftsleitung der Jakob Hülsen GmbH & Co. KG, erinnert sich: „Wir wollten die Transparenz im Unternehmen verbessern. Jedem, der im Unternehmen mit dem ERP-System arbeitet, sollten Informationen zu seinen Prozessen unmittelbar zur Verfügung stehen.“ Konsequent machte man sich deshalb auf die Suche nach einem neuen System. „Die Präsentation der Abas Projektierung überzeugte uns. Das Auswahlteam, das aus Anwendern aus unserem Haus und Mitarbeitern vom Beratungshaus bestand, votierte mehrheitlich zugunsten der abas-Business-Software. Neben der Anpassungsfähigkeit der Software waren uns die langfristige Perspektive, die Kontinuität in der Zusammenarbeit mit dem Systemanbieter und die räumliche Nähe zum Systemhaus wichtig“, fasst Ulrike Thallner die Entscheidung zusammen.

Methodische Software-Einführung

Ein weiterer Pluspunkt für das ERP-System des Herstellers Abas war die Einführungsmethodik des betreuenden Systemhauses Abas Projektierung. „Bei der Implementierung folgten wir einer Sieben-Schritte-Einführungsmethodik“, erinnert sich Geschäftsleiterin Thallner. „Durch eine Schulung vor der Festlegung der Anpassungen, die bis zum Start des Systems unbedingt durchgeführt werden müssen, weiß jeder Anwender um die Möglichkeiten, die der Systemstandard bietet. Prozesse können glattgezogen werden.“ Möglich ist diese Art der Einführung nur dank der speziellen Systemarchitektur der Software. So können Änderungen in abas-ERP jederzeit, also auch nach dem „Go Live“, durchgeführt werden. Die Upgrade-Fähigkeit wird dabei nicht beeinträchtigt.

Die Produktivität ist gestiegen

In Bezug auf den erzielten Nutzen mit dem ERP-System zieht Ulrike Thallner folgende Zwischenbilanz: „Die Transparenz im Unternehmen ist gestiegen. Der Vertrieb musste vor Einführung der neuen Unternehmens-IT viel telefonieren, um Informationen zu einem Auftrag oder über Kunden zu erhalten. Das erledigt er heute mit einem Knopfdruck. Auch die Excel-Listen sind aus unserem Unternehmen verschwunden. Dadurch ist die Fehlerhäufigkeit, die früher durch das zeitaufwendige Übertragen von einer Insellösung zur anderen hoch war, gesunken. Auch die doppelte und dreifache Datenpflege entfällt in unserem integrierten ERP-System. Dadurch ist die Produktivität gestiegen, und auch die Liefertreue hat sich verbessert. abas-ERP ist für uns das System, in dem jedem Mitarbeiter alle Informationen zentral zur Verfügung stehen.“ 26 Bildschirmarbeitsplätze der abas-Business-Software sind bei der Jakob Hülsen GmbH & Co. KG im Einsatz. Jakob Hülsen arbeitet mit allen abas-ERP-Funktionen, darüber hinaus werden das Feinplanungssystem Etagis und das in der abas-Business-Software integrierte BDE-System eingesetzt.

ABAS Projektierung GmbH, Köln
www.abas-projektierung.de