Im Rahmen seiner Customer Days 2002, die Mitte September in Wien stattfanden, berichtete Jan Nilsson, Präsident Intentia Central Europe, von einem erfolgreichen Geschäftsjahr 2001 (+36 % zum Vorjahr). Dieses erfreuliche Resultat sei insbesondere zurückzuführen auf die Gewinnung von 60 Neukunden. Zwar setzte sich dieser erfolgreiche Trend bis in den Anfang dieses Jahres fort, doch sei bereits abzusehen, dass sich dieses hohe Niveau nicht durchhalten lässt, obwohl einige interessante Abschlüsse noch in der Pipeline seien. So rechnet man im Hause Intentia dieses Geschäftsjahr wohl mit ähnlichem Geschäftsvolumen wie im erfolgreichen Vorjahr.

Insgesamt sei bei den Neukunden des nordeuropäischen ERP-Spezialisten ein Trend auszumachen, der hin zu immer größeren Wirtschaftseinheiten geht. Das liege daran, so Nilsson, dass es Intentia frühzeitig gelungen sei, mit Movex NextGen die Migration zu 100 % pure JAVA bei vollem Funktionsumfang zu realisieren. Damit gewährleiste die Lösungs-Architektur zusätzliche Flexibilität bei der Auswahl von IT-Plattformen: SUN/Oracle oder iSeries/400. Nilsson und seine Mitstreiter favorisieren jedoch die IBM Variante, vor allem wegen der erheblich geringeren Total Cost of Ownership, wie eine aktuelle Meta Group Studie belege.

Entgegen aller Skepsis gäbe es durch JAVA keinerlei Performance-Probleme. Die Lösung entspreche in vollem Umfang den hohen Performance-Ansprüchen an ein modernes Enterprise Application System.

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