Sicherung der Zukunft, Wettbewerbsfähigkeit, Eigenständigkeit und Selbstständigkeit des konzernfreien Handels: So lauten die Unternehmensziele der Markant AG. Für ein zukunftsorientiertes und einheitliches Rechnungswesen setzt die Markant Handels und Service GmbH auf die Finanzlösung Coda 2count.

Mit den Geschäften in Deutschland hat die Schweizer Aktiengesellschaft die Markant Handels und Service GmbH in Offenburg betraut. Seit Anfang 2009 arbeitet deren Rechnungswesen mit der Finanzlösung Coda 2count Financials. Die rund 20.000 Drogerie‑, Heimwerker‑, Lebensmittel- oder Bekleidungsmärkte, die mit der Verbundgruppe zusammenarbeiten, erwirtschaften gemeinsam und europaweit einen jährlichen Gesamtumsatz von 56 Milliarden Euro. Zu den Partnern gehören beispielsweise Ketten wie Kaufland, Schlecker, dm, Rossmann, tegut, Kaiser’s Tengelmann, Globus Fachmärkte oder Ratio. Schwerpunkte dieser Zusammenarbeit liegen in den Bereichen Einkauf, Prozessoptimierung, Zentralregulierung, Bürgschaft, Marketing, Kommunikation, Finanzierungen und E‑Services auf der Internet-Plattform www.markant.net. Um den hohen Anforderungen und Zielen des Konzerns gerecht zu werden, suchte Markant nach einer kosteneffizienten, internationalen, standardisierbaren und unternehmensweit einsetzbaren ReWe-Lösung.

Coda setzte sich im Vergleich mit sieben Wettbewerbern durch. „Coda überzeugte uns, da die Software international anpassungsfähig ist. Wir arbeiten künftig noch stärker länder-übergreifend. Da ist es besonders wichtig, dass unsere Konzernbilanzierung einheitlich und nach den verschiedenen Konsolidierungskreisen funktioniert – und das möglichst kosteneffizient und ohne Limits“, erklärt Ulrich Greber, Leiter Rechnungswesen bei Markant.

Verbesserte Auswertungs- und Reportingmöglichkeiten

Coda läuft bei Markant auf einer IBM pSeries unter UNIX und einer Oracle-Datenbank. Als Web Server ist Apache im Einsatz. Das gesamte Markant-Rechnungswesen, das die Abteilungen Finanzbuchhaltung und Controlling umfasst, nutzt die Coda-Lösungen. „Doch von den verbesserten Auswertungs- und Reportingmöglichkeiten profitiert letztendlich die gesamte Markant“, erläutert Greber. Dieser „einheitliche Datentopf für Finanzbuchhaltung und Controlling“ sorgt dafür, dass Schwierigkeiten oder Zeitverzögerungen bei der Abstimmung zwischen internem und externem Rechnungswesen aus dem Weg geräumt sind. Die Mitarbeiter freuen sich zudem über die Automatisierung der Leistungsverrechnung, das schnellere und universellere Reporting mit parallelen Sichten sowie die systemgestützte Konsolidierung.

Greber zieht ein positives Projektresümee: „Mit dem Einsatz der neuen Software ist das System transparenter geworden. Denn mit einem zentralen und schlank gehaltenen Konzernkontenrahmen arbeiten alle Tochtergesellschaften nach einheitlichen Regeln und Strukturen. Das schafft Vergleichbarkeit über alle Mandanten und unsere Mitarbeiter im Rechnungswesen sparen dadurch wertvolle Zeit, die früher für Abstimmung und Reportpflege aufgewandt werden musste. Der Ansatz von Agresso, gleich von Anfang an das Know-how über die internen Kernteams beim Kunden aufzubauen, hat sich überaus bewährt“.

UNIT4 Agresso GmbH, Unterföhring
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