Die deutsche Wirtschaft geht am Stock: Die Republik steckt in einer der größten Rezessionen der vergangenen 20 Jahre. Unternehmerische Pleiten gepaart mit politischem Pech und Pannen sorgen für ein wirtschaftliches Umfeld, das wenig Aufbruch verheißt. Dabei besagt eine wirtschaftliche Binsenweisheit, dass gerade in solchen Zeiten antizyklisches Verhalten angebracht sei: Also investieren, sich engagieren statt lamentieren und den Aufschwung selbst ankurbeln, statt die Schuld auf die Politik zu schieben. Für Unternehmen mit hohen Anforderungen an stabiles Output Management heißt dies: Jetzt in zukunftsorientierte Drucktechnologie investieren. Das zahlt sich kurzfristig in barer Münze aus – Prozesse werden besser und kürzer, Personalkosten werden gesenkt. Das Rodgauer Unternehmen CSP GmbH steht seit 1992 für intelligente Lösungen im Druckumfeld. Am Anfang stand der Y-Adapter, aber mit neuen Treibern nach wie vor die erfolgreiche externe Twinax-IPDS-Schnittstelle. Heute setzt man auf das Drucken in Netzwerken. Der PrinterGate eröffnete erstmals diese Möglichkeit: Bestehende Netzwerkdrucker wurden damit auch für Host-Systeme zugänglich gemacht. Nach Angaben von Bernd Zander, Prokurist bei der CSP GmbH und zuständig für Projektmanagement, gehören dem Laserdrucker und intelligenten Drucklösungen die Zukunft: „Wir arbeiten daran, große Datenströme mittels IPDS-Technologie für den Druckprozess so umzuwandeln, dass Netze und Server entlastet werden. Damit wird das Drucken auf mittlere Sicht deutlich schneller und preiswerter. Wer also jetzt in solche Technologien investiert, spart später viel Geld.“ Konverter sorgen dafür, dass die Last der Datenströme nur auf der Parallelschnittstelle und nicht auf dem LAN entsteht. Zander: „Der Server erkennt durch den Konverter sofort, dass dieser Drucker intelligenter ist. So kann ein stark reduzierter Datenstrom übertragen werden.“ Die High-End-Variante davon ist der Einsatz des IPDS-Datenstroms, der objektorientiert direktes Drucken im OS/400-Umfeld ermöglicht.

Formulardrucken einfach gemacht

Viel Zeit und Geld kann der Nutzer zudem durch einen effizienteren Formulardruck sparen. Zander: „Mit Software für das Formular-Management bringt man Ordnung in Büros und das ist gerade in diesen schwierigen Zeiten eine lohnende Investition.“ Da noch viele mit konventionellen Formularsätzen bestückte Matrix-Drucker im Einsatz seien, zögerten viele Anwender beim Einstieg in das elektronische Formularwesen. Zander: „Zwar ist das Motto ,Never touch a running System‘ durchaus verständlich, aber herkömmliche Offset-Formulare aus einer Druckerei haben den Schönheitsfehler, dass sie bei der kleinsten Veränderung im Inhalt – Telefonnummer, Bankverbindung etc. – sofort Makulatur sind.“ Ändere ein neues Management zum Beispiel die Struktur der Versandlogistik, seien die Formulare hinfällig und wertlos. „Ein klarer Fall von Geldvernichtung, von der Entsorgung ganz zu schweigen“, konstatiert Zander. Mit einer Software-Lösung kann so etwas nicht passieren. Die Inhalte der Formulare werden einfach im System aktualisiert, im Unternehmen weitergegeben und archiviert. Sachkosten- und Arbeitszeitaufwand minimieren sich, die Kosten für so ein System haben sich schnell amortisiert.

Auch die von CSP neu entwickelte EBox sei als ein lohnendes Investment definiert: Hier wurde eine spezielle externe IPDS-Schnittstelle kreiert für alle Laserdrucker mit HPPCL5/6-Emulation und für Matrix-Drucker mit IBM Proprinter bzw. Epson Emulation. Dabei erfolgt die Anbindung an die OS/400-Welt über TCP/IP.

„Neben Herstellung und Vertrieb von Druckerschnittstellen haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, unternehmensweite Druckkonzepte zu planen und zu realisieren. Wir helfen den Unternehmen im Druckumfeld, Kosten zu sparen und gewappnet zu sein für die Herausforderungen der Druck-Zukunft sowie für die nächste Aufschwung-Phase,“ so bringt es Bernd Zander auf den Punkt.

CSP Computer Schnittstellen Peripherie GmbH

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