Nachdem die IT vieler Unternehmen in den zurückliegenden Jahren von Kostensenkung und Prozesseffizienz geprägt war, gewinnt nun wieder die Zukunftsorientierung spürbar an Bedeutung. Moderne Technologien eröffnen hierbei neue Wege, um den Geschäftserfolg voranzutreiben. Die Herausforderung für die Unternehmen besteht jetzt darin, zwei verschiedene Strategien unter einen Hut zu bringen.

Die Zukunft eines Unternehmens hängt davon ab, wie erfolgreich neue Geschäftspotenziale identifiziert und mit Hilfe der IT erschlossen werden und wie gewinnbringend die erzielten Ergebnisse für das Unternehmen sind. Aber erfolgreiche, zukunftsgerichtete Innovationen helfen Unternehmen nur, wenn in der Gegenwart Alltagsbetrieb und Kerngeschäft jederzeit sicher und ressourcenschonend gewährleistet werden. Diese konträren und doch zusammenhängenden Herausforderungen können mit einer bimodalen IT erfolgreich gemeistert werden (vgl. Gartner).

Dabei trägt der Chief Information Officer (CIO) die Verantwortung für den traditionellen, auf Zuverlässigkeit und Stabilität fokussierten Kernbereich. An seiner Seite übernimmt ein Chief Digitalization Officer (CDO) die innovativen, auf Agilität und Geschwindigkeit ausgerichteten Aufgaben. Durch die Trennung beider Rollen wird der nötige Raum für die jeweils optimale personelle Qualifikation geschaffen.

In der Praxis ist die Rolle des CDO bislang in den wenigsten Unternehmen vorgesehen, geschweige denn besetzt. Daher besteht die Gefahr, dass die agile IT mit Innovation und Zukunftsorientierung neben der traditionellen IT ein Schattendasein führt. Erschwerend kommt hinzu, dass die vorhandenen AS/400-Entwicklungswerkzeuge nicht über ausreichende Technologien für Innovation, Agilität und Flexibilität in der Software-Entwicklung verfügen. Sie können zwar für die Aufrechterhaltung des Alltagsbetriebs weiterhin genutzt werden, doch ihr Zukunftspotenzial hält dem Vergleich mit anderen Werkzeugen nicht mehr stand.

Um Unternehmen trotz dieser Erschwernisse den Schritt in Richtung einer bimodalen IT zu erleichtern, bietet die ML-Software GmbH sowohl personelle als auch technologische Unterstützung an.

Mit der iNEXT Suite 2015 deckt ML das gesamte Spektrum von der Softwaremodernisierung für IBM-i-Anwendungen bis hin zur individuellen Neuentwicklung von Desktop‑, Web- und mobilen Applikationen für verschiedene Endgeräte und Plattformen ab. Dabei können modernisierte und neu entwickelte Applikationen (auch von Drittanbietern) voll integriert werden. Innovation und Neuentwicklung führen so nicht zu separierten Insellösungen, sondern lassen sich komfortabel in die bestehende Softwarelandschaft integrieren.

Das gewährleistet einerseits Sicherheit für Kerngeschäft und Alltagsbetrieb und eröffnet andererseits den erforderlichen Freiraum für zukunftsorientierte Entwicklungen. Das angestrebte Miteinander von traditioneller und agiler IT lässt sich so hervorragend umsetzen.

Die ML-Software GmbH und ihre iNEXT Suite 2015 passen damit ideal zur Software-Entwicklung und -Modernisierung im Umfeld einer bimodalen IT, wie sie Gartner fordert, denn:

1. Mit minimalem Initialaufwand und ganz ohne Risiko werden bewährte IBM-i-Anwendungen in moderne IT-Umgebungen integriert. Sie behalten ihre volle Funktionalität, Stabilität und Zuverlässigkeit und sichern so höchst effizient Alltagsbetrieb und Kerngeschäft im Unternehmen.

2. Die iNEXT Suite 2015 baut die Brücke zwischen IBM- und .NET-Welt. Die vertrauten IBM-i-Werkzeuge können weiterhin genutzt werden. Zusätzlich steht ein unerschöpflicher Pool an .NET-Technologien für individuelle und innovative Neu- und Weiterentwicklungen zur Verfügung.

3. Neuentwicklungen können losgelöst vom Kerngeschäft Schritt für Schritt umgesetzt, iterativ angepasst und optimiert sowie in die bestehende Softwarelandschaft integriert werden.

4. Die große .NET-Community bietet umfangreiches Know-how, qualifizierte Software-Entwickler, leistungsfähige Klassenbibliotheken und Softwarekomponenten u. v. m., wodurch die eigene Software-Entwicklung effizienter gestaltet werden kann.

5. ML-Consultants können die Rolle des CDO etablieren, um flexibel und schnell innovative Ideen und Lösungen zu entwickeln, die den Erfolg des Kundenunternehmens vorantreiben.

Keine automatische Garantie

Natürlich ist die bimodale IT an sich nicht automatisch ein Erfolgsgarant. Das Gelingen eines Softwareprojekts hängt letztlich davon ab, dass alle Beteiligten ihr Wissen und ihre Erfahrungen einbringen und gemeinsam an einem Strang ziehen. Umso wichtiger ist es für die meisten Unternehmen, den passenden Partner und die idealen Technologien für ihre Anforderungen zu finden. Nur so kann sichergestellt werden, dass nicht nur Planung und Konzept stimmig sind, sondern auch die Umsetzung erfolgreich realisiert werden kann.

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