Zwei Studien brachten es an den Tag: Die von den Unternehmen weltweit produzierte Datenmenge wächst ins Unermessliche. Und wenn es gelänge, diese Daten flächendeckend für den Einsatz Künstlicher Intelligenz (KI) in der Wirtschaft zu verwenden, hätte dies einen enormen Wachstumseffekt zur Folge.

Aber unstrittig ist auch: Deutsche kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) nutzen das Wertschöpfungspotenzial von Daten – bis hin zu völlig neuartigen KI-Anwendungen – bislang kaum. Das Hamburger Unternehmen Cybus zeigt auf einfache und kostengünstige Weise, wie gerade auch KMU von bisher ungeahnten Möglichkeiten profitieren können.

Für einen erfolgreichen Weg ins Industrial Internet of Things müssen die selbst produzierten Daten zunächst organisiert und analysiert werden. Aber schon hier schrecken viele KMU mit ihrem oftmals heterogenen Maschinenpark und zumeist nur kleinen IT-Abteilungen zurück. Sie befürchten, sich in Abhängigkeiten zu begeben oder die Hoheit über ihre Daten zu verlieren.

„Leider riskieren sie dadurch aber auch, vom Wettbewerb abgehängt zu werden. Zumal die Bedenken zwar verständlich, aber unnötig sind“, so Pierre Manière, CEO des erfolgreichen Hamburger IIoT-Pioniers Cybus GmbH. (rhh)

Cybus