Magirus

Magirus stellte exklusiv für IBM Software Partner erstmalig den Magirus “Value Cube“ vor, ein mobil einsetzbares Werkzeug zur Demonstration von Lösungen auf Basis des gesamten IBM Software Produktportfolios (DB2, WebSphere, Lotus, Tivoli).
Unter dem Motto „Sicherheit für den Mittelstand“ diente der Messestand vor allem als Kommunikationsplattform für die Fachhandelspartner und Hersteller. Dabei standen die Themen IT Security, Storage- und Server Management, Konsolidierung von komplexen und heterogenen Serverlandschaften sowie desastertolerante Speicherlösungen für alle Plattformen im Mittelpunkt.
www.magirus.com

Microsoft Business Solutions (ehem. Navision)

Microsoft Business Solutions präsentierte auf der Messe erstmals die neue CRM-Lösung Microsoft Business Solutions Costumer Relationship Management vor. Die CRM-Lösung unterstützt mittelständische Unternehmen beim Aufbau profitabler Kundenbeziehungen. Integrierte Vertriebs- und Servicemodule vereinheitlichen die Sicht auf wichtige Kundendaten und steigern die Chancen für den Verkaufserfolg. Die Lösung bietet Funktionen für das Lead- und Verkaufschancenmanagement, eine komplette Kontakthistorie, ein automatisches Ereignismeldungssystem sowie eine leistungsfähige Wissensdatenbank. Für die genaue Umsatzplanung und die Auswertung der Geschäftsaktivitäten stehen spezielle Reporting Tools zur Verfügung.

Darüber hinaus zeigte das Unternehmen eine neue Lösung für Business Intelligence. Sie ergänzt Navision und Axapta um Funktionalitäten für Business-Analysen und Reporting. Mit schnellen Abfragemöglichkeiten, dem nahtlosen Zugriff auf Unternehmensdaten, einem einfachen Reportingdesign und der direkten Erkennbarkeit kritischer Werte verringert die Lösung den Ressourcenaufwand für die Anfertigung und Distribution von Informationen. So lassen sich beispielsweise interne Analysen durchführen oder externe Partner bewerten und damit neue Potenziale erschließen.

Die neue Version 4.0 von Apertum stellte für den Anwender rund 150 neue Funktionalitäten bereit. Unter anderem zeichnet sich die neue Version durch ein erweitertes Office-Modul aus, das nun das Tabellenkalkulationsprogramm Excel und die Routenplanung MapPoint von Microsoft integriert. Darüber hinaus wurde die Mehrsprachigkeit bis auf Artikelebene eingeführt, so dass nun auch Systemtabellen und Artikelnamen in unterschiedlichen Sprachen bezeichnet werden können. Apertum 4.0 verfügt über ein deutlich verbessertes Produktionsmodul, dass eine Schnittstelle für die Feinplanung der Produktionsaufträge bereit stellt. Damit können Unternehmen die Produktionskapazität ihrer Maschinen optimal auslasten.
www.navision.de

MIS AG

Die Unternehmen MIS AG und Bissantz & Company stellten auf der Messe mit dem MIS DeltaMiner 5.0 eine vollständige Neuentwicklung des Cockpits zur methodengestützten betriebswirtschaftlichen Datenanalyse vor. Erstmals ist der MIS DeltaMiner fester Bestandteil der MIS DecisionWare. Damit adressieren beide Unternehmen den steigenden Bedarf von Endanwendern nach Softwareunterstützung bei der Analyse komplexer betriebswirtschaftlicher Sachverhalte.

Weiterhin gab es die neue Version 3.0 des Konsolidierungswerkzeugs MIS Zeus zu sehen. Die analytische Anwendung erlaubt eine automatisierte Erstellung von konsolidierten Konzernabschlüssen nach verschiedenen nationalen und internationalen Standards und unterstützt den kompletten Konsolidierungsprozess. Dabei ist auch die neue Version ist auf eine kurze Einführungszeit ausgelegt.
www.misag.de

ML Software GmbH

Am Stand der ML Software GmbH wurden die neuen ML4 VOICE-Komponenten erstmals vorgestellt. Diese Komponenten versetzen ein ML4 Programm in die Lage, Sprache zu erkennen und wiederzugeben. Auf diesem Wege können innovative, sprachgesteuerte Anwendungen entwickelt werden. Weiterhin gab es das Datenbankprogrammiersystem für Client/Server, iSeries und zSeries, ML4, live am Stand zu erleben. Der integrierte Komponentenverwalter erlaubt komfortable visuelle Eigenschaftseinstellungen. Über automatisch erzeugbare Ereignisse kann mit fast umgangssprachlichen englischen oder deutschen Befehlen der Programmcode abgelegt werden. Die Software arbeitet ist ereignisgesteuert, objektorientiert und datenbankunabhängig.
www.ML4.de

P&I Personal & Informatik AG

Die P&I Personal & Informatik AG zeigte auf der Cebit zwei neue Features des Mitarbeiter-Portals LOGAerm (Employee Relationship Management): Das Bewerbermanagement-Modul „E-Cruiting“ fasst alle Prozesse rund um eine Stellenbesetzung in einer einheitlichen Plattform zusammen. Mit dem Modul „ETATpro“ lassen sich online verlässliche Planzahlen für die Personalkosten aus der Lohn-Software erzeugen sowie aktuelle Soll-Ist-Zahlen gegenüberstellen.
www.pi-ag.com

Pavone

Von der PAVONE AG gab es Informationsmanagementlösungen auf Basis der Groupware Plattform Lotus Notes/Domino bzw. IBM Websphere zu sehen. Im Produktportfolio waren Lösungen für Enterprise Solutions, Integriertes Prozess und Projektmanagement, Change Management (ITIL), Supply Chain Management und Web Services. Darüber hinaus wurden die Businesslösungen PAVONE Enterprise Office, PAVONE Sales, PAVONE CRM, PAVONE Project Management, PAVONE Supply Chain Management und PAVONE KnowledgeGateway gezeigt.
www.pavone.de

PISA

Im Rahmen der CeBIT präsentierte die PiSA GmbH unter anderem die neueste Version der CRM-Lösung PiSA sales, die sich speziell an den Bedürfnissen des Maschinen- und Anlagenbaus ausrichtet. Gegenüber der Vorgängerversion bietet das aktuelle PiSA sales über 50 neue Funktionen – zum Beispiel ein verbessertes Aktivitäten- und Korrespondenzmanagement, neue e-Mail-Archivfunktionen, eine tiefere Outlook-Integration und einen grafischen Browser zur Darstellung von Unternehmensstrukturen.
www.pisa.de

PeopleSoft

Auf dem Messestand zeigte PeopleSoft in diesem Jahr, wie Unternehmen durch Agieren in Real-Time in einem angespannten wirtschaftlichen Umfeld ihre Geschäftsziele erreichen oder übertreffen können.

PeopleSoft verwirklichte das Real-Time Enterprise aus drei Sichten:

– Durch das sich aus der Sicht von Geschäftsprozessen erschließende Angebot internetbasierter Anwendungen auf den Gebieten CRM, Financials, HRMS und SRM sowie deren Anschluss an mobile Technologien
– Durch eine nahtlose Verknüpfung von PeopleSoft Lösungen mit Softwarebausteinen von Fremdanbietern auf Basis der Integrationstechnologie PeopleSoft AppConnect
– Durch Analyseautomatismen, die es Entscheidungsträgern ermöglichen, strategische Ziele direkt mit dem operativen Geschäft abzugleichen und über ihr Portal schnell auf unerwartete Änderungen im Marktumfeld zu reagieren.
www.peoplesoft.com

Printronix

Der Druckerhersteller Printronix stellte zum ersten Mal auf großer Bühne den neuen T5000, einen netzfähigen Thermotransferdrucker, vor. Der Drucker wurde speziell für Unternehmen mit hohem Druckaufkommen im Supply-Chain-Bereich konzipiert. Ausgestattet mit ODV (Online Data Validation) gibt der T5000 nur noch scannbare Barcodes aus. Fehlerhafte Barcodes können Produktionsabläufe und Auslieferungen verzögern und sind damit ein kostspieliger Faktor für jedes Unternehmen. Mit ODV garantiert der Drucker fehlerfrei lesbare Barcodes, die den erforderlichen Standards entsprechen.
www.printronix.com

PROFI Engineering Systems AG

Die PROFI Engineering Systems AG zeigte einen Querschnitt aus ihrem umfangreichen Lösungsportfolio für Unternehmen und die Öffentliche Verwaltung. Vorgestellt wird mit „PROFI TSM Scheduling“ eine leistungsstarke Eigenentwicklung zur Administration und Analyse von Sicherungsläufen im Tivoli Storage Manager. Daneben waren Virenschutzlösungen und Software zur Authentisierung von Remote-Zugriffen auf Firmensysteme, Prozessoptimierung mit „IBM Content Manager“ und „Lotus Workflow“ sowie das Lotus-Notes-basierte Dokumenten-Management-System „eBüro“ zu sehen.
www.profi-ag.de

Psipenta Software Systems GmbH

Von der Psipenta Software Systems GmbH gab es die neue Version der ERP-Komplettsoftware PSIPENTA.COM zu sehen, die vor allem hinsichtlich ihrer Multisite-Funktionalität erweitert wurde. Durch den Echtzeit-Zugriff aller Werke auf den gesamten Datenbestand wird das automatische Zusammenspiel vieler Unternehmensteile sichergestellt. Damit werden sowohl interne Abläufe als auch externe Beziehungen zu Kunden und Lieferanten im Sinne des Collaborative Commerce unterstützt.

Weiterhin zeigte die PSI AG die Lösung PSI Manufacturing, ein neues Leistungsangebot für Produktionsunternehmen. Die Lösung ermöglicht durch die Integration aller bestehenden Systeme der Fertigungssteuerung eine optimale Sicht auf die Arbeitsprozesse.
www.psipenta.de

PST GmbH

Die PST GmbH hat sich auf die Bereiche Controlling, Kostenrechnung, MIS- und EIS-Systeme spezialisiert. Das modulare und branchenneutrale Softwarepaket PST-MIS ist speziell für die Anforderungen im Finanz-, Kosten-, Marketing- und Vertriebscontrolling sowie einer integrierten Kostenrechnung konzipiert. Die Basis bildet das Data Warehouse und der Flexible Berichtsgenerator. Über ein Tool können im PST-MIS erstellte Berichte auf den PC importieren werden.
Das PST-DPS (Distributed Planning System) erweitert das PST-MIS durch dezentrale Planungsfunktionalitäten in MS Excel. Es können Planalternativen erzeugt und Abhängigkeiten zwischen Teilplänen gebildet werden.
www.pst.de

rzw

Auch dieses Jahr präsentierte sich die r.z.w. cimdata AG auf der CeBIT in Hannover. Der Anbieter für betriebswirtschaftliche Standardsoftware stellte die umfangreichen Funktionalitäten seiner Enterprise Resource Planning (ERP)-Lösung cd2000 und des Finance- und Controllingsystems if2000 vor. Die aktuellen Releases cd2000 2.4 und if2000 3.0 der speziell für die Anwendung im Mittelstand konzipierten Systeme verfügen über ein breites Spektrum an Neuerungen, die in partnerschaftlicher Zusammenarbeit mit den Anwendern erarbeitet wurden und sich daher ganz konkret an den gewachsenen Anforderungen der Kunden orientieren.

In cd2000 Release 2.4 steht jetzt mit cdControl ein Data Warehouse auf der Basis von Cognos-Tools zur Verfügung; der Controlling-Standard wurde dabei speziell auf die Bedürfnisse mittelständischer Fertigungs- und Handelsunternehmen zugeschnitten und gewährleistet ein aktives Unternehmenscontrolling mithilfe umfassender Analyse-Werkzeuge für die Auswertung von Informationen. Darüber hinaus dient das neu entwickelte Tool cdWorkflow der selbstständigen Gestaltung von internen Workflows. Zu den praxisnahen Neuerungen von if2000 Release 3.0 gehören neben technologischen Erweiterungen wie Datenbanken, Batchverarbeitung u.a. Funktionalitäten wie rollierende Planung und umfassende Analyse auf Basis der in einem Business Warehouse verwalteten Vergangenheits-, Ist- und Plandaten. Außerdem wurde das flexible Managementplanungs- und Informationssystem Corporate Planner der Hamburger Corporate Planning AG vollständig integriert.
www.rzw.de

S+S

Die S+S Software Partner GmbH zeigte ihre Lösungen für die Branchen Groß- und Versandhandel, Banken und Versicherungen, Investitionsgüter sowie für Dienstleister aus den Bereichen Transport und Touristik. Abgedeckt werden alle Anforderungen an ein modernes Rechnungswesen.
www.softwarepartner.net

Sage KHK

Zur diesjährigen CeBIT präsentierte sich Sage KHK erstmals in neuer Organisationsstruktur mit vier eigenverantwortlichen Geschäftseinheiten. Die Struktur umfasst die Bereiche Small Business (SB), Small and Medium Business (SMB), Handwerk (HW) und Personalwirtschaft (PW). Zu sehen gab es die neue Version 3.1 der Office Line. Zu den zahlreichen Neuerungen und Verbesserungen dieser Version gehören beispielsweise optimierte Controlling-Möglichkeiten (Stichwort Basel II) sowie die verbesserte Möglichkeit zur Anpassung an individuelle Anforderungen und die Erweiterung für den Einsatz in größeren Unternehmen (Office Line 200).
www.sagekhk.de

SAP

Unter dem Motto „Re-invent your Business“ präsentierte sich die SAP. Gemeinsam mit ihren Service-, Technologie- und Mittelstandspartnern zeigte die SAP, wie Unternehmen jeder Größe ihre vorhandenen Lösungen noch effizienter nutzen und bestehende Systemlandschaften mittels zukunftssicherer Technologie und übergreifender Integration optimieren können. Die Smart Business Solutions für mittelständische Unternehmen sowie die kürzlich angekündigte Integrations- und Applikationsplattform für heterogene IT-Umgebungen, SAP NetWeaver, bildeten dabei die Schwerpunkte. Weitere bedeutende Themen waren die Anwendungsgebiete CRM, SCM, SRM und Personalwirtschaft.
www.sap.de

SAPERION AG

Am Messestand der SAPERION AG wurde die einfache Anbindung aller gängigen Groupware-Produkte (MS Exchange, MS Outlook, GroupWise) über das Standard MAPI-Interface an Saperion sowie das DocFlow-Modul in der aktuellen Version 5.0 zur Vereinfachung typischer Geschäftsvorgänge gezeigt.
www.saperion.com

Schilling

Die Schilling Software GmbH brachte ihr komplettes Angebot an Lösungen rund um das Rechnungswesen nach Hannover mit. Die Lösung Schilling Software zählt zur neuen Softwaregeneration und setzt sich aus folgenden Produkten zusammen: Finanzbuchhaltung, Anlagenbuchhaltung, Kostenstellenrechnung, Kostenträgerrechnung, Projektabrechnung, Ergebnisrechnung, Personal-Abrechnung, Personal-Zeitwirtschaft und Personal-Kostenplanung.
www.schilling4u.com

SEH

Auf der Messe zeigte SEH neben Weiterentwicklungen der bestehenden Produktlinie den weltweit ersten Pocket-Printserver für den Einsatz in 100BaseFX Fibre-to-the-Desk-Netzen. Der IC125-FASTPOCKET-FX ermöglicht den direkten Anschluss von Druckern, Digitalkopierern und Multifunktionsgeräten mit Centronics-Port an Glasfasernetze vom Typ 100BaseFX.

Weiterhin präsentierte der Netzwerkdruckspezialist erstmals eine dedizierte Lösung zur Komprimierung und Bandbreitenoptimierung von Druckdaten im Server-based Computing (SBC). Durch die Integration der ThinPrint-Technologie in die SEH-Produkte können optimierte Druckdaten direkt am Netzwerkdrucker dekomprimiert und WAN- und LAN-Infrastrukturen bis ans Endgerät entlastet werden. Zwei der Kernelemente von ThinPrint sind die Komprimierung von Druckaufträgen sowie die Beschränkung der durch sie belegten Bandbreite. So werden schmalbandige WAN-Strecken, aber auch jede LAN-Infrastruktur (z.B. im Wireless LAN), deutlich entlastet und die freigesetzten Bandbreiten anderen essentiellen Anwendungen zur Verfügung gestellt. Ab Ende März werden alle SEH-Produkte automatisch mit dem neuen Feature ausgeliefert. Zu einem früheren Zeitpunkt erworbene Printserver und ISD200-Geräte können über ein einfaches Firmware-Update nachgerüstet werden.
www.seh.de

Siemens

Unter dem Motto „HiPath – The Leader in Real Time Communications“ stellte Siemens die neuesten Produkte, Lösungen und Services seiner Enterprise-Konvergenz-Architektur HiPath vor. Im Focus standen die Applikations-Suite, neue HiPath Services sowie die neu in das HiPath-Portfolio integrierten Sicherheitslösungen HiPath SIcurity.
Das Siemens-Arbeitsgebiet Information and Communications (I and C) präsentierte innovative Kommunikationstechnologien. Gezeigt wurden neue Produkte für die kabellose Sprach- und Datenkommunikation zu Hause. Siemens präsentierte eine neue Gerätegeneration und demonstrierte mit einfach bedienbaren Einsteigerprodukten über Komfortgeräte mit vielen Funktionen bis hin zum kabellosen Heimnetzwerk seine Vision von „mobile life @ home“.
www.siemens.de

SEEBURGER AG

Die SEEBURGER AG präsentierte auf der Messe mit dem Supplier Monitor ein umfassendes, Web-basiertes Lieferantenportal. Mit der Lösung können Unternehmen der Automobilindustrie die Beschaffungsprozesse mit Lieferanten von Produktionsmaterial entscheidend verbessern. Die Applikation inkl. VMI (Vendor Managed Inventory) fungiert dabei als zentrale Informationsdrehscheibe zwischen Käuferunternehmen und Lieferanten. Der Supplier Monitor unterstützt die wichtigsten Ziele der Nachschubsteuerung: eine hohe Verfügbarkeit der für die termingerechte Produktion benötigten Güter bei gleichzeitiger Senkung der Einkaufskosten. Als standardisiertes Lieferantenportal verspricht der Supplier Monitor neben der Erleichterung des Arbeitsaufwands auf Seiten der Einkäufer und Lieferanten auch eine deutliche Reduzierung von Bestands- und Beschaffungskosten.
www.seeburger.de

SoftM

Im Zentrum der SoftM Präsentation stand das aktuelle Release 1.5 von SoftM Suite, das Anfang des Jahres zum Vertrieb freigegeben wurde. Auf Basis moderner Softwaretechnologie wurden die Ergonomie und die Flexibilität bei der Frontend-Gestaltung weiter erhöht. Funktional bietet das neue Release wichtige Erweiterungen für Vertrieb und Logistik insbesondere in den Zielbranchen Lebensmittelindustrie und Handel. Die Anwendungen im Bereich der Produktion wurden um zusätzliche Funktionen, u.a. für die Fremdfertigung, erweitert. Grundlegend überarbeitet wurde die Kostenrechnung, die künftig mehr Organisationseinheiten abbilden kann und flexiblere Auswertungen erlaubt. Für die DKS Finanzdatenbank wurde eine neue DMS-Schnittstelle zum DMS-System InfoStore präsentiert.
www.softm.com

Software AG

Bei der Software AG drehte sich alles um neue Lösungen für Web Services, Enterprise Transaction Systems, Content Management, Mobile Computing und Application Management. Spezielle Branchenlösungen rundeten das Ausstellungsportfolio ab: Die Schwerpunke lagen auf den Bereichen Banken und Versicherungen sowie die öffentliche Verwaltung. Außerdem wurden neue, unter Linux lauffähige, Versionen vorgestellt, wie zum Beispiel EntireX XML Mediator.
Ein Schwerpunkt auf dem Messestand waren Lösungen und Projekte rund um Web Services. Anhand von konkreten Kundenbeispielen zeigte die Software AG, wie sich Unternehmen heute schon Wettbewerbsvorteile sichern. Zur Implementierung von Web Services nutzt Software AG unter anderem ihre Integrationslösung EntireX.

Das Datenbanksystem Adabas stellte das Unternehmen in einer zu 80 Prozent neu programmierten Version vor. So wurden Schnelligkeit, Skalierbarkeit und Verfügbarkeit der High-End-Datenbank in den vergangenen drei Jahren nochmals erheblich gesteigert. Darüber hinaus wurde die Administration des Systems erleichtert. Eine Reihe von Neuerungen hat auch die Entwicklungsumgebung Natural erfahren, so dass sich nun beispielsweise Web Services schneller und effizienter direkt entwickeln lassen.

Mit iServices bietet die Software AG eine Lösung an, mit der sich Geschäftsprozesse der Versicherungswirtschaft über das Internet, beispielsweise als Web Services, bereitstellen lassen. Für den Finanzsektor wurde eine Lösung zur Automatisierung des Risikomanagements von Handelsgeschäften präsentiert. Mit Hilfe der XML-Technologie lassen sich hierbei auch exotische Handelsgeschäfte wie Derivate effizient abbilden.

Das Thema e-Government war ein weiterer Schwerpunkt auf dem Messestand. Gezeigt wurden Konzepte und konkrete Lösungen, mit deren Hilfe sich Verwaltungsabläufe wie beispielsweise der elektronische Behördenverkehr zwischen Verwaltungsstellen (Government to Government) oder der elektronische Rechtsverkehr vereinfachen lassen.
www.softwareag.com

Solitas

Mit dem neuen Modul „InfoStore TaskLink“ präsentierte die Solitas GmbH eine integrierte Workflow-Lösung für InfoStore erstmals auch international einer breiten Öffentlichkeit. Mit diesem Zusatzmodul lassen sich zahlreiche Geschäftsprozesse einfach und schnell umsetzen, ohne dass dafür, wie früher üblich, aufwendige Projekte gestartet werden müssen.

Zusammen mit den Partnern MBG aus Düsseldorf sowie Scheuchl & Partner aus München zeigte das Unternehmen darüber hinaus auch eine ganze Reihe weiterer neuer Module rund um die DMS-Lösung InfoStore. Dazu gehören beispielsweise die InfoStore NotesSuite, die eine effiziente Nutzung des Document Managements aus Lotus Notes heraus ermöglicht – von der e-Mail-Archivierung bis hin zum Notes-Portal. Weitere Schwerpunkte waren die Integration von InfoStore in SAP R/3 sowie die InfoStore WebSolutions, die für einen einfachen Zugriff auf Dokumente und ihre Inhalte via Internet sorgen, aber auch die Archivierung von elektronisch erzeugten oder gescannten Dokumenten via Web erlauben. Neben InfoStore for iSeries waren weiterhin auch die neuen Module von InfoStore for Windows zu sehen.

Ein Mittelpunkt der Präsentation stand zudem das Workflow-Modul InfoStore TaskLink. Mit diesem Modul lassen sich Geschäftsprozesse, bei denen Dokumente eine wichtige Rolle spielen, schnell und einfach umsetzen. Besonders schnell geht das bei gängigen Prozessen, die in vielen Unternehmen ähnlich ablaufen. Für diese Prozesse, wie etwa den Rechnungseingang sowie die Rechnungsprüfung und -freigabe, stehen vorkonfigurierte Workflows zur Verfügung. Die Gestaltung der Workflows und die Verwaltung der Unternehmensorganisation und der Firmenstruktur werden grafisch unterstützt. Mit InfoStore TaskLink können dabei komplexe Geschäftsprozesse umgesetzt werden, aber auch Abweichungen über so genannte „Ad-Hoc-Workflows“. Mit Hilfe der Notes-Bridge, die optional zur Verfügung steht, kann auch Lotus Notes in den Workflow einbezogen werden. Beispielsweise für die Einbindung von Außendienstmitarbeitern, die ihre Geschäftsvorfälle mobil auf dem Notebook bearbeiten und diese Daten anschließend via Replikation an das Workflowsystem zurückgeben. Auch für die Internet-Integration steht ein entsprechendes Add-On zur Verfügung.
www.solitas.de

SuSe

Die Linux-Experten der SuSe Linux AG bieten Betriebssysteme und Infrastrukturlösungen für den Mittelstand, Behörden und Privatkunden an. Neben dem erweiterten Partnerprogramm für Reseller, Systemintegratoren, IT-Consultants sowie Support- und Schulungsanbieter stand die neue Version 8.2 des SuSe Linux für Heimanwender im Mittelpunkt. Für den Mittelstand bietet das Unternehmen den SuSe Linux Enterprise Server 8 als Datei-, Druck-, Web- und Applikations-Server sowie für Middleware, Security, Hochverfügbarkeit und Clustering an.
www.suse.de

Team4

Team4 stellte die Branchenvariante Konsumgüter seiner auf Lotus Notes aufsetzenden Software Team4 CRM vor. Team4 CRM für Konsumgüter unterstützt die branchenspezifischen kundennahen Geschäftsprozesse, wie das Management von Listungen, die Durchführung von Promotions oder die Abwicklung von Reklamationen.
www.team4.de

Team Brendel AG

Die Team Brendel AG war mit ihrer WinCard-Produktfamilie vertreten. Im Mittelpunkt des Messeauftritts stand der weitere Ausbau der erfolgreich angelaufenen Branchenfokussierung. Präsentiert wurden Lösungen rund um die Segmente Bauzulieferer, Maschinen- und Gerätebauer, technischer Kundenservice sowie IT- und Hightech-Unternehmen. Im Rahmen der Präsentation der neuen CRM-Lösung von Microsoft wurde die Team Brendel AG als Teilnehmer des Beta-Partner-Programmes vorgestellt.
www.team-brendel.com

Timesys

Die Düsseldorfer Timesys AG brachte ihre Personalsoftware Timension nach Hannover mit. Die Lösung arbeitet mit moderner Browser-Technologie, der Anwender bewegt sich dabei innerhalb der Software immer auf der gleichen Oberfläche, unabhängig ob innerhalb des Moduls „Personaleinsatzplanung“ oder im Modul „Betriebsdatenerfassung“.

Die Timension Terminals erfassen Produktionsparameter wie beispielsweise Stückzahlen, Laufzeiten sowie Stillstands- und Störungsgründe. Timension BDE speichert qualitätsrelevante Produktionsumstände (z. B. Werkzeugverschleiß) und informiert über Wartungsintervalle. So erhalten Unternehmen einen detaillierten Überblick über Produktions- und Störzeiten von Betriebsmitteln, kennen den aktuellen Nutzungsgrad ihrer Maschinen und deren exakte Produktionsgeschwindigkeiten. Mit einer ganzen Palette an Funktionen (Arbeitsgangbeginn, Unterbrechung, Teilfertig- oder Fertig-Meldungen, Rüstbeginn und -ende, Störungen, Gut-/Ausschuss/Nachbearbeitungsmengen etc.) gibt die Anwendung detaillierte Auskunft über Auftragsfortschritt, Ressourcenverbrauch und aktuelle Auslastungen. Die Ist-Zustände z. B. Arbeitsvorrat, Maschinenlaufzeiten, Auftragszustand werden in grafischen Anzeigen übersichtlich dargestellt.
www.timesys.de

Unidienst

Die Unidienst GmbH stellte mit der neuen Version 5.0 ihrer ERP-Lösung UniPRO einen erheblich erweiterten Funktionsumfang vor. In die neue Version wurden Erweiterungen eingebaut, die es Laden- und Messebau-Unternehmen ermöglichen, ihre Auftragsabwicklung zu organisieren. Hierfür sind neue Funktionen in den Bereichen der Vorkalkulation, der Stücklistenbearbeitung und der Kapazitätsplanung eingefügt worden. Um den Kostenverlauf jederzeit darstellen zu können, wurde auch die Nachkalkulation und die Istzeiterfassung weiter optimiert.
www.unidienst.de

Varial Software AG

Die Varial Software AG reiste mit einigen Neuigkeiten nach Hannover. Die Varial World Edition, eine Java-basierte Neuentwicklung für das Finanzwesen, Controlling und die Personalwirtschaft, hat in zahlreichen Pilotprojekten im In- und Ausland ihre Marktreife unter Beweis gestellt. Die moderne, komponentenbasierte Multi-Tier Architektur bietet speziell Herstellern von ERP-Systemen und Unternehmensanwendungen optimale Voraussetzungen zur nahtlosen Integration der Varial World Edition. Der offizielle Verkaufsstart der Varial World Edition für das Finanzwesen und Controlling begann auf der CeBIT.

Mehr Sicherheit und einen besseren Überblick bei der Finanz- und Liquiditätsplanung bietet das Varial Finanzwesen mit einem zusätzlichen Modul. Die neue Komponente erfüllt insbesondere auch die verschärften Anforderungen, die die Banken mit Blick auf Basel II an Liquiditäts- und Businesspläne stellen.

Die Varial World Edition wurde auf der diesjährigen CeBIT außerdem mit neuen Zusatzfunktionen in der Personalwirtschaft vorgestellt. Für den Ausbau der Funktionalität in den Bereichen Personal- Management und Personaleinsatz wurden Kooperationen mit den führenden Softwareherstellern perbit Software GmbH und ATOSS Software AG vereinbart.
www.varial.de

Versata

Die Versata GmbH zeigte auf der Messe mit dem Versata System eine vollständige und leistungsfähige Entwicklungs- und Laufzeitumgebung, die sich in die J2EE Architektur integriert bzw. darauf basiert. Das System ist offen und beliebig erweiterbar und setzt sich aus folgenden Komponenten zusammen:

– Die Versata Transaction Logic Engine verwaltet und steuert die Geschäftslogik in der Daten- und Transaktionsschicht. Dazu gehört auch der Zugriff auf externe Datenquellen.
– Der Versata Interaction Server steuert die Interaktion der Geschäftsprozesse (Workflow).
– Das Versata Logic Studio ist die Entwicklungsumgebung zur Beschreibung der Geschäftsregeln, der Geschäftsprozesse sowie der (Benutzer-) Schnittstellen in Java und HTML. Für alle Bereiche stehen entsprechende Design-Werkzeuge zur Verfügung.
– Versata Presentation Engine bzw. Versata Presentation Adapter:
Die Versata Präsentationsschicht bietet verschiedene Möglichkeiten für die Anwendungsentwicklung. Neben HTML und Java können auch andere Standards genutzt werden.
– Versata Design Adapter ermöglichen die Integration von ergänzenden Modellierungswerkzeugen wie beispielsweise Rational Rose.
– Über die Versata Connectors werden Verbindungen zu externen Datenquellen wie etwa Datenbanken, Transaktionssystemen, ERP-Systemen oder auch anderen Applikationsservern hergestellt.
– In der Versata Konsole werden die Server konfiguriert, die Zugriffe überwacht sowie die Performance und die Last des Systems beobachtet.
www.versata-deutschland.de/

Wyse Technology gab auf der CeBIT einen Überblick über die Produktpalette. Besonderer Schwerpunkt lag auf dem Ende Januar vorgestellten Winterm 3820TX, dem ersten Tablet-Thin-Client von Wyse Technology basierend auf Windows CE. Weitere Produktneuheiten war die Software PC-Lockdown, die Thin-Client-Managementsoftware Rapport 4.0 sowie zwei brandneue Linux-Thin-Clients.
www.wyse.de