Für die ML-Software GmbH aus Ettlingen ist 2018 ist ein ganz besonderes Jahr. Nicht nur das 25-jährige Bestehen des Unternehmens sondern auch der große Erfolg des neuen Produktes iNOW UI geben Grund zu feiern. „Dass wir uns ausgerechnet im Jubiläumsjahr zu neuen Höhen im geschäftlichen Erfolg aufschwingen, erfüllt mich mit großer Freude.“, sagt Geschäftsführer Torsten Klinge. „Ich bin stolz auf mein gesamtes Team, das dies mit motiviertem und hochqualifiziertem Engagement möglich gemacht hat und spreche allen Mitarbeitern meinen großen Dank und höchste Anerkennung aus.“

Begonnen hat die Geschichte der ML-Software 1993 als Hersteller und Anbieter eines eigenentwickelten Programmiersystems. In deutscher und englischer Sprache wurden damit individuelle Businesslösungen für beliebige Datenbanken entwickelt. Das erklärte Ziel war es, ein innovatives sowie leicht bedien- und erlernbares Werkzeug für eine hocheffiziente Softwareentwicklung zu schaffen. Dies gelang damals mit ML4 Windows und überzeugte Kunden wie Die Jugendherbergen, Fraport AG, Hörmann, Kawasaki, Motip Dupli, Tele Columbus uvm., deren ML4-Anwendungen noch heute vielfach im Einsatz sind.

Die Konzentration auf die Modernisierung, Weiterentwicklung und Integration von IBM i Software nahm 1997 ihren Anfang. Bei einem der ersten ML-Kunden – damals noch DupliColor, heute Motip Dupli – hatte Torsten Klinge als Leiter der Softwareentwicklung die schicksalhafte erste Begegnung mit den Greenscreen-Oberflächen der damaligen AS/400. Schnell war die Notwendigkeit der AS/400-Oberflächenmodernisierung erkannt und die Idee vom programmierten GUI (grafischen Userinterface) geboren und ein Jahr später umgesetzt. Mit iGUI.NET wurde 2006 das erfolgreiche, windowsbasierte Modernisierungs- und Entwicklungskonzept auf .NET übertragen. Es wurde dort in Form einer integrierbaren Komponente für Microsoft Visual Studio fortgesetzt und seit 2008 als iNEXT Suite umfangreich erweitert und kontinuierlich fortentwickelt.

Der in 20 Jahren aufgebaute Erfahrungs- und Wissensschatz umfasst alle Systeme von der früheren AS/400 bis zum heutigen IBM Power System. Er floss 2017 in die Entwicklung des iNOW UI und begründet die jetzige Erfolgswelle. „Wir hatten erkannt, dass in der IBM i Softwareentwicklung ein intuitives Designwerkzeug fehlte, das erstens für jedermann leicht erlern- und beherrschbar ist, zweitens hochwertige und funktional verbesserte Bedienoberflächen liefert, drittens den vorhandenen IBM i Anwendungen und Entwicklern eine Zukunftsperspektive sichert, um damit viertens alle Beteiligten zu überzeugen – sowohl Designer/Entwickler als auch Anwender und Entscheider.“, konstatiert Geschäftsführer Klinge. Den langjährig bewährten IBM i Anwendungen bietet sich damit wieder eine echte Zukunftsperspektive. „Viele Reaktionen auf iNOW UI zeigen, dass dieses Werkzeug die Erwartungen vieler IBM i Anwender erfüllt sondern ihre Ansprüche und Wünsche sogar weit übertrifft….“, freut sich Geschäftsführer Torsten Klinge. „Und der Clou ist: Jeder kann dies selbst testen mit dem Download unserer 30-Tage-Version. Doch Vorsicht, es besteht Suchtgefahr.“, fügt er mit einem Augenzwinkern hinzu.

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