Laut IBM sind im dritten Quartal 2009 insgesamt 235 Unternehmen weltweit auf IBM Server- und Speichersysteme umgestiegen. Dabei wurden primär Sun- und HP-Systeme abgelöst.

Seit der Einführung der „IBM Migration Factory“ vor drei Jahren, in der IBM seine Kunden beim IT-Plattformwechsel unterstützt, ist die Anzahl der Kunden, die auf IBM Systeme umgestiegen sind, auf mehr als 2000 Unternehmen gewachsen. Vormals wurden häufig Sun- und HP-Systeme eingesetzt, vereinzelt auch andere Wettbewerbssysteme. Seit Beginn des Jahres 2009 sind alleine 600 Firmen umgestiegen.

Aktuell: 84 der weltweiten Kunden, die im dritten Quartal 2009 auf IBM Power Systeme migriert sind, kamen von einer Sun-Plattform. Die von Kunden am häufigsten genannten Gründe für einen Wechsel sind die Themen Investitionssicherheit, langfristige Plattformkontinuität sowie Produktentwicklungs-Roadmaps mit hohem Innovationspotential.

Insbesondere im UNIX-Serversegment konnte IBM seinen Marktanteil im zweiten Quartal 2009 auf 41,4 Prozent ausbauen, mit insgesamt 7,4 hinzugewonnenen Prozentpunkten. Sun verlor in diesem Quartal 4,4 Prozentpunkte bei insgesamt 27,3 Prozent Marktanteil. HP verlor 1,6 Prozentpunkte bei insgesamt 24,8 Prozent Marktanteil, laut IDC Worldwide Quarterly Server Tracker. IBM konnte als einziger UNIX-Anbieter in den letzten fünf Jahren Marktanteile hinzugewinnen – in Höhe von 11 Prozentpunkten.

Im dritten Quartal 2009 konnte IBM nach eigenen Angaben weitere 5 Prozentpunkte hinzugewinnen. Damit ist das dritte Quartal 2009 das sechste Quartal in Folge, in dem Zugewinne erzielt wurden. IBM gewann durch die Migrationstätigkeit Kunden in den Branchen Financial Services, Kommunikation, öffentlicher Dienst, Gesundheit und Handel.

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